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Fachbeitrag

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Die „Sparschwein GmbH“.

Vermögensaufbau und Steuern sparen mit einer Familien- oder Holding-GmbH.

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Das Wichtigste in Kürze

Wer sein operatives Geschäft in einer GmbH betreibt und Gewinne im Unternehmen lassen möchte, kann eine Holding vorschalten. Steuerlich macht das einen erheblichen Unterschied.

  • Schüttet die operative GmbH direkt an den Unternehmer aus, liegt die Gesamtbelastung bei rund 55 Prozent – etwa 30 Prozent auf Ebene der Gesellschaft und nochmals rund 25 Prozent bei der Ausschüttung
  • Bleibt das Geld dagegen in der operativen GmbH, haben deren Gläubiger im Insolvenzfall Zugriff darauf
  • Die Einbringung der Beteiligung in eine neu gegründete Holding-GmbH erfolgt auf Antrag beim Finanzamt steuerneutral
  • Ausschüttungen der operativen Gesellschaft an die Holding sind zu 95 Prozent steuerfrei; es verbleibt eine Belastung von etwa 1,5 Prozent
  • Das Vermögen steht auf Holdingebene für Investitionen bereit und ist dem Zugriff der Gläubiger des operativen Geschäfts entzogen

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